Die Geschichte unserer Tischlerei

Gründung durch Gustav Blödtner
Gustav Blödtner war Stellmachermeister und gründete im Jahr 1895 seinen eigenen Betrieb. Bereits vor der offiziellen Gründung arbeitete er als Stellmacher. Um das Holz für die von ihm gebauten Kutschen selbst verarbeiten zu können, betrieb er ein eigenes Sägewerk.
Sein bekanntestes Werk ist das Tor von Schloss Vitzenburg, das bis heute von seiner handwerklichen Qualität zeugt.
Karl Blödtner
Karl Blödtner führte den Betrieb seines Vaters weiter. Unter seiner Leitung überstand die Stellmacherei die schwierige Kriegszeit und blieb trotz widriger Umstände bestehen. Er sicherte damit den Fortbestand des Familienunternehmens.


Hartmut Blödtner
Hartmut stellte die Stellmacherarbeiten bald ein und stellte auf eine Tischlerei um. Die Tischlerei wäre nicht das, was sie heute ist, wenn es Hartmut nicht gegeben hätte. Mit großem Engagement modernisierte er den Betrieb, passte ihn an die neuen Anforderungen des Handwerks an und sicherte so dessen Zukunft. Dabei wurde er tatkräftig von seiner Frau Birgit unterstützt, deren Einsatz einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des Unternehmens leistete.
Das Sägewerk führte Hartmut Blödtner noch bis kurz nach der Wende weiter. Anschließend wurde das Leistungsspektrum erweitert, unter anderem um Montagearbeiten wie Küchen, Fenster und Türen.
Friedrich Blödtner
Im Jahr 2008 stieg Friedrich Blödtner in den Betrieb ein. Er legte 2014 seine Meisterprüfung ab und übernahm 2019 die Leitung des Unternehmens.
Seit dem 1. Januar 2026 ist er als Jungmeister-Chef für die Zukunft des Familienbetriebs verantwortlich und führt die lange Handwerkstradition in neuer Generation fort.

